Gefangen in der Abo-Falle - Wie Sie aus aufgenötigten Verträgen wieder aussteigen - Rechtsanwalt Michael Terhaag live im ZDF
Betrug am Telefon - Zulässige Gewinnspiele und falsche Gewinnversprechen - RA Terhaag live im ZDF bei Volle Kanne

Meinungsfreiheit im Netz? - Top-Thema "Bewertungsforen im Internet"

mit Rechtsanwalt Michael Terhaag, LL.M.,

Fachanwalt für IT-Recht

 
Die schönste Zeit des Jahres ist vorbei. Viele Deutsche kehren aus dem Urlaub wieder. Immer mehr Urlauber nutzen die Gelegenheit in den zahlreichen Hotelbewertungsportalen im Internet ihre positiven, insbesondere aber auch negativen Erlebnisse zu veröffentlichen.

Doch nicht immer halten die Äußerungen der Urlaubsgäste einer juristischen Prüfung Stand.Gleiches gilt häufig auch bei diversen anderen Bewertungsforen für Ärzte, Unternehmen, Handwerker etc.

Gerade wer sich aus der Wut heraus zu unbedachten Formulierungen verleiten lässt, begibt sich schnell aufs Glatteis. Denn auch die Bewerteten müssen sich bei Weitem nicht alles gefallen lassen!

Grundsätzlich wird zwar das Recht auf Meinungsäußerung in Deutschland groß geschrieben. Öffentliche falsche Tatsachenbehauptungen oder Schmähkritiken fallen allerdings nicht unter diesen Schutz.

Eine Dame behauptete das Essen eines Hotels sei schlecht gewesen und wurde von dem Hotelier nach erfolgter Abmahnung auf Unterlassung und Schadensersatz verklagt.

Da am Ende aber weder der Kläger noch die Beklagte beweisen konnte, ob das Esssen nun gut oder schlecht war, ging dies zu Lasten des beweispflichtigen Hotelbetreibers der die klage zurücknahm.

Was kann passieren, wenn ich mein Hotel schlecht bewerte? Was darf ich eigentlich im Web2.0 und wo muss ich vorsichtig sein?

Rechtsanwalt Michael Terhaag gibt praktische Tipps und steht einmal mehr im ZDF bei der Sendung „Volle Kanne“ ausführlich Frage und Antwort. Im Videofenster unten finden Sie -wie gewohnt- noch einen Ausschnitt von dem Auftritt.

Bitte sprechen Sie uns gern an, wenn Sie Fragen haben und rechtliche Hilfe benötigen. Dies gilt insbesondere auch für Betroffene und zwar sowohl Privatpersonen als auch und gerade für Unternehmen und Markeninhaber, die sich zu Unrecht schlecht bewertet oder gar beleidigt fühlen.

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