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- Thema "Internetabos - IP-Adresse sind kein Beweis" -  

mit Rechtsanwalt Michael Terhaag, LL.M. (Informationsrecht)<//font>

 

Es häufen sich Fälle, bei denen Internetnutzer Rechnungen  für angebliche Internetabos erhalten, die sie nicht oder nicht willentlich bestellt haben.

Setzen sie sich zur Wehr, führen die Absender die sogenannte IP-Adresse des Computers als Beweis an. Doch die hat nur begrenzte Aussagekraft.

Kollege Terhaag berichtete über seine Erfahrungen mit solchen Aboseiten.

Das Geld wird in der Regel über Druck (Inkassobüro, Mahnbescheid etc.) reingeholt. Oft zahlen Betroffene völlig zu Unrecht, denn die angeblich wirksamen Verträge sind keineswegs unangreifbar, wie ein Fall vor dem Amtsgericht München gezeigt hat.

Insgesamt sollte man aber vorsichtiger mit der Preisgabe seiner persönlichen Daten im Internet sein. Denn lästig sind diese Fälle immer. Vorsicht bei Gewinnspielen und vermeintlichrn Schnäppchenseiten. Eines soll aber auch noch festgehalten werden, die meisten Vertragsschlüsse im Internet sind wirksam und kommen rechtmäßig zu Stande. Da bedarf es immer einer konkreten Einzelfallbetrachtung und Verallgemeinerungen verbieten sich. 

Leider übersteigen die Kosten einer juristischen Beratung, erst Recht einer gerichtlichen Ausseinandersetzung, die ursprünglich geforderten Beträge. Dennoch man sollte sich sicher nicht alles gefallen lassen. 

Sollten Sie in dem Zusammenhang Rückfragen haben, zögern Sie bitte nicht, auf unser anwaltliche Beratung zurückzugreifen. Email oder Anruf<//font> genügt.