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allgemeines |
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Herzlich Willkommen zu Ihrem aktuellen
aufrecht.de-Newsletter!
 So der Karneval ist fast geschafft. Gott sei Dank!
Eigentlich sind wir ja keine ganz großen "Jecken"... Unsere beiden
Lieblingskölner haben sogar das Land verlassen, sind zu
Aschermittwoch aber wieder an Board. Über die Veröffentlichung
der Bilder von unserer kleinen Spontanfeier Altweiberfastnacht, muss
hier auch noch hausintern abgestimmt werden ;)
Ansonsten blitzt hier und da bereits tüchtig der
Frühling durch und die Sonne scheint seit Tagen. Deutschland ist
Handballweltmeister geworden und was war das für ein Halbfinale?
Die Fortuna schlägt verdient den Tabellenführer und steht jetzt
selbst auf einem Aufstiegsplatz. Kölle wir kommen!
Unserem monatlicher Newsletter gibt wie immer nicht
alle Ergänzungen der letzten vier Wochen wieder. Diesmal fiel es uns
besonders schwer eine kurze Auswahl der wichtigsten Entscheidungen
zu treffen, sodass der Newsletter etwas länger geworden ist.
Bitte nutzen Sie unsere Suchfunktion oder sprechen uns einfach
direkt an, wenn Sie dennoch etwas vermissen. |
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neues aus der
Kanzlei |
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So gibt es auch wieder von einigen
Veröffentlichungen zu berichten.

Karnevalssamstag war
Herr Kollege Rechtsanwalt Terhaag kurz bei RTL Explosiv
Weekend zum Thema Ebay und Recht zu sehen. Hierzu später auf
unserer Site noch etwas mehr.
Ansonsten hier ein kleiner Ausschnitt unserer
übrigen Veröffentlichungen in den vergangenen vier Wochen:
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Urteilsabdruck
der Entscheidung des OLG Braunschweig
"Markenverletzung durch Google-Adwords" mit Anmerkung Terhaag
im juristischen Fachblatt MultiMedia und Recht
(MMR).
Die Schlussfrage "Es bleibt abzuwarten, ob
auch die Diskussion um die marken- und wettbewerbsrechtliche
Zulässigkeit von fremden Kennzeichen in Adwords erst noch
Ihren Weg bis zum BGH finden muss oder auch andere OLG nunmehr
die Metatag-Rspr. anwenden..." wurde unterdessen durch das OLG
Düsseldorf bereits beantwortet. Auch hier wird es wohl ein
BGH-Verfahren geben. |

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Beitrag zum Artikel "Poker - Worauf
Zocker achten müssen" in der WELT AM SONNTAG |
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Interview zum Artikel "Alles nur
geklaut - YouTube: Tausende Nutzer brechen mit TV-Clips das
Urheberrecht" Rechtsanwalt Terhaag im
Nachrichten-Magazin Focus |

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Aktuelle Medienrechtsfrage diesmal
zur Thema Datenschutz und personenbezogene Daten im
Berliner Tagesspiegel |
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Beiträge und
aktuelle Entwicklungen
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Das neue Telemediengesetz - Praktische
Auswirkungen durch die Neuordnung des Medienrechts
Am 18. Januar 2007 verabschiedete der
Deutsche Bundestag das Telemediengesetz. Künftig soll nicht
mehr zwischen Tele- und Mediendiensten unterschieden werden.
Das Gesetz bringt in einigen Bereichen erhebliche Neuerungen
mit sich, in anderen Bereichen, insbesondere in Haftungsfragen
führt auch das neue Regelwerk zu der bisherigen verworrenen
Rechtslage. |
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Der Regenwald ist gerettet – Werbung mit dem
guten Zweck
Der Bundesgerichtshof hat, wenn er auch in der Sache kein
endgültiges Urteil gefällt hat, festgestellt, dass
grundsätzlich die Verknüpfung des Warenabsatzes mit einem
guten Zweck nicht rechtswidrig sein kann. |
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Achtung wieder Abmahnungen! Gesetzesänderungen
bringen bereits erste Abmahnungen wegen fehlender Angaben in
geschäftlichen E-Mails und Telefaxen
Zum 1. Januar 2007 wurde eine Gesetzesänderung wirksam und
schon geht das beschämende "Spielchen" im Netz wieder
los. Nach dem "Gesetz über elektronische Handelsregister
und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister"
kurz EHUG gibt es nunmehr einige zusätzliche Pflichten bei
elektronischen Geschäftsbriefen. Auch E-Mails von
Kaufleuten müssen also nunmehr zahlreiche Angaben wie zum
Beispiel die Rechtsform, den Sitz der Gesellschaft, das
Registergericht des Sitzes der Gesellschaft und die
Handelsregister, und und und mit aufführen... |
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Flop,
Turn, River - eine Nation im Pokerfieber
Flop, Turn, River... alle sind im Pokerfieber
- Texas Hold'em ist beliebt nicht mehr nur im Netz, sondern
auch im TV sowie kleinen und großen Veranstaltungsräumen...
Ein kurzer Einstieg. | |
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Interessante
Urteile |
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[markenrecht]
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Keine fremden Kennzeichen in Domain -
"cat-ersatzteile.de" - LG Düsseldorf 2a O 32/06, 19. Juli
2006
Eine berechtigte Interessen des Markeninhabers gegen eine
Nutzung der Marke unter Berufung auf den § 24 MarkenG liegen
nicht nur vor, wenn der Zustand der Waren nach ihrem
Inverkehrbringen verändert oder verschlechtert wird, sondern
auch dann, wenn die Marke bzw. das mit ihr verwechslungsfähige
Zeichen in der Werbung in einer Weise benutzt wird, die z.B.
den Eindruck erwecken kann, dass eine Handelsbeziehung
zwischen dem Markeninhaber und dem Verwender des Zeichens in
der Form besteht, dass der Zeichenverwender dem Vertriebsnetz
angehört. |
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Google-Adwords und Markenrechte auch bei
„weitgehend passende Keywords“ - OLG Braunschweig, Beschluss
v. 11.12.2006, AZ: 2 W 177/06
Das OLG Braunschweig bleibt bei seiner Einschätzung zum
Thema Adwords und Kennzeichenverletzungen, vgl. hierzu auch
die zuvor ergangene
Entscheidung des Senats.
Das gilt auch für den
Fall, dass der mit Hilfe eines Adwords Werbende den die Marke
bzw. das Unternehmenskennzeichen des Dritten enthaltenden
Begriff nicht selbst als Keyword bei Gestaltung der Anzeige
eingegeben hat, sondern dieser Begriff auf Grund der
Funktionsweise der von Google angebotenen Adwords bei Wahl der
Standardoption „weitgehend passende Keywords“ von der
Suchmaschine hinzugefügt wurde und dies bei Verwendung der von
Google zur Verfügung gestellten Hilfefunktionen erkannt und
verhindert werden kann. |
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Adwords keine Markenverletzung - OLG Düsseldorf
Urteil vom 23.01.2007, AZ I-20 U 79/06
Aktuelle Rechtssprechung des BGH zum Thema Metatags hat auf
das OLG Düsseldorf und seine Beurteilung der Problematik
Adwords keinen Einfluss. Nach Einschätzung des Düsseldorfer
Senats stellt die Verwendung einer fremden Kennzeichnung bei
Google-Adword-Anzeigen keinen marken- oder
wettbewerbsrechtlichen Verstoß
dar. | |
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[urheberrecht]
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eBay haftet mittelbar für
Urheberrechtsverletzung - LG München I, Uretil vom 11.01.06,
Az.: 21 O 2793/05
Wenn Dritte über das Internetportal eines Auktionshauses
unter einem Pseudonym deutsche Übersetzungen von lateinischen
Übungstexten, die urheberrechtlichen Schutz genießen,
verkaufen, kann das Internetauktionshaus als mittelbarer
Verletzer auf Unterlassung und Auskunftserteilung in Anspruch
genommen werden, wenn dieses trotz eines entsprechenden
Schreibens unter Hinweis auf die Urheberrechtsverletzung keine
Überprüfung vornimmt und auch keine sonstigen Maßnahmen
ergriffen werden, um mögliche weitere Rechtsverletzungen zu
unterbinden. |
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Keine Haftung für die Verletzungen der
Urheberrechte von Journalisten für den Anbieter eines
Internet-Suchdienstes für Presseartikel - LG Frankenthal,
Urteil vom 16.05.2006, Az.: 6 O 541/05
Ein Internetanbieter, über den aus regionalen und
überregionalen Presseorganen Artikel entgeltlich abgerufen und
ausgedruckt werden können, haftet gemäß § 97 UrhG nicht für
die Verletzung der Urheberrechte eines
Journalisten. | |
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[wettbewerbsrecht]
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Irreführung durch fehlerhafte
Versandkostenangabe - LG München, Urteil vom 21.09.06, Az.: 17
HK O 12520/06
Eine Irreführung durch fehlerhafte oder unzureichende
Versandkostenangaben, die zunächst nur zu einem Anlockeffekt
führt, stellt auch dann eine irreführende Werbung dar, wenn
sie möglicherweise nachträglich richtig gestellt
wird. |
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Bei Gewinnspiel ist SMS/Internet keine
alternative Teilnahmemöglichkeit - OLG Frankfurt a.M., Urteil
vom 14.07.06, Az.: 6 U 37/06
Das deutsche Wettbewerbsrecht verbietet grundsätzlich die
Kopplung eines Gewinnspiels mit dem Verkauf von Waren bzw. dem
Vertrieb von Dienstleistungen. Ist das Gewinnspiel jedoch auch
über eine alternative Teilnahmemöglichkeit - dann ohne Abnahme
der Ware oder Dienstleistung - erreichbar, entfällt die
Wettbewerbswidrigkeit... |
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Irreführende Werbung mit "20% auf alles" -
OLG Saarbrücken, Urteil vom 18.10.06, Az.: 1 U 670/05 -
229
Irreführende Werbung mit Preisnachlass auf das im
wesentlichen generelle Sortiment. |
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Marken in Adwords auch wettbewerbswidrig - LG
Leipzig, Urteil vom 16.11.2006 - Az. 3HK O 2566/06
Ob die Verwendung einer fremden Marke als Google Adword
eine kennzeichenmäßige Benutzung darstellt, ist eine
Einzelfallbetrachtung. Es kommt entscheidend darauf an, welche
Vorstellungen der User bei Eingabe des konkreten Zeichens in
die Suchmaschine und der ihm sodann gezeigten Werbeanzeigen
hat. Wegen der hohen Kennzeichnungskraft der
streitgegenständlichen Wortmarke entsteht beim Verbraucher der
Eindruck, dass auf der Seite des Werbenden Waren des
Markeninhabers angeboten werden. Der Werbende benutzt die
"Lotsenfunktion" der Marke, die darin besteht, in einem großen
Angebot gezielt zu den eigenen Waren und Dienstleistungen
hinzulenken. Zudem ist die Nutzung der Marke als Adword wegen
sittenwidrigen gezielten Abfangens von Kunden
wettbewerbswidrig. |
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Hundertfaches Abmahnen eines noch nicht
festgestellten Verstoßes ist missbräuchlich, LG Bielefeld,
Urteil vom 02.06.2006, Az.: 15 O 53/06
Es entspräche einem normalen wettbewerbsrechtlichen
Verhalten, einige Fälle, in denen noch keine
höchstrichterliche Klärung der wettbewerbsrechtlichen Frage
vorliegt, exemplarisch herauszugreifen, um diese Fragen - hier
ging es darum, ob die fehlende Angabe zur Umsatzsteuer bei den
Preisen eines Online-Händlers zu einer (erheblichen)
Wettbewerbsbeeinträchtigung führt oder nicht, sowie die Frage,
ob die Versandkosten in unmittelbarer Nähe zu den Preisen für
die Produkte angegeben werden müssen oder nicht -
gegebenenfalls einer - höchstrichterlichen - Klärung
zuzuführen. Mahnt er jedoch gleich hunderte Wettbewerber ab,
deutet dieses Verhalten auf sachfremde Erwägungen insbesondere
einer Einnahmeerzielungsabsicht hin. |
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Die Kerntheorie im Wettbewerbsrecht - Knapp
daneben ist nicht vorbei - OLG Naumburg, Beschluss vom
12.10.2006, Az. 10 W 65/06
Ist einem Wettbewerber per Urteil verboten worden, eine
bestimmte optische Form der Werbung "gemäß Katalog vom ..." zu
tätigen, so unterfällt dem Unterlassungsgebot jegliche Werbung
in schriftlicher Form, z. B. auch Werbeprospekte,
Postwurfsendungen, Flyer, Plakate und auch Internetwerbung.
Unter den Unterlassungstenor fallen nicht nur identische
Handlungen, sondern auch solche, die von dem
wettbewerbswidrigen Kern der verbotenen Handlung nur
geringfügig abweichen... | |
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[allg internetrecht]
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14 Tage Widerrufsrecht bei eBay - LG Paderborn,
Urteil vom 28.11.2006, Az.: 6 O 70/06
Das Widerrufsrecht muss nach Ansicht des LG Paderborn im
Internetauktionshaus eBay nur 14 Tage lang gewährt werden. Der
Verkäufer kommt seinen Informationspflichten dadurch nach,
dass er diese Angaben in den dafür vorgesehenen Feldern zum
Abruf bereit hält. |
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Schadensersatz bei Internetauktion - OLG Köln,
Urteil vom 08.12.06, Az.: 19 U 109/06
Zur Schadenersatzpflicht des eBay-Verkäufers bei großer
Diskrepanz zwischen Wert und tatsächlichen Kaufpreis eines
Artikels. |
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Mangel durch fehlenden Kat bei Dieselfahrzeug in
Ebay-Auktion - OLG Brandenburg, Urteil vom 27.06.2006, Az.: 5
U 161/05
Die Angabe des Vorhandenseins eines Katalysators in einem
Dieselfahrzeug in einer Ebay-Auktion stellt eine bindende
Zusage dar. Fehlt dem Fahrzeug in diesem Fall der Katalysator,
ist es mangelhaft, auch wenn die Ausrüstung eines
Dieselfahrzeugs mit einem Katalysator ungewöhnlich
ist. |
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Umfangreiche An- und Verkaufstätigkeit bei eBay
begründet Unternehmereigenschaft - LG Berlin, Urteil vom
05.09.2006, Az. 103 O 75/06
Wer in einem Internetauktionshaus im großen Umfang
gebrauchte Ware an- und verkauft, gilt als Unternehmer und
muss nach § 312c BGB die Angabe seines Namens, seiner
Anschrift und auf ein bestehendes Widerrufs- bzw.
Rückgaberecht hinweisen. | |
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[delikt-/strafR]
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